Friedrich Schiller

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  • 1. Teil: Annäherung an das dramatische Gedicht Schillers
  • 2. Teil: Erschließung der textimmanenten Aspekte des Dramas
  • 3. Teil: Erschließung der textübergreifenden Aspekte des Dramas
  • 4. Teil: Lernerfolgskontrollen

Die Online-Ausgabe „Don Karlos" hilft den Lehrkräfte, das Interesse Ihrer Lerngruppe an den spannenden Konflikten zu wecken und zu erhalten.

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Das „dramatische Gedicht“ hat den Autor fast bis zu seinem Lebensende beschäftigt. Aufgrund... mehr
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Das „dramatische Gedicht“ hat den Autor fast bis zu seinem Lebensende beschäftigt. Aufgrund der langen Entstehungszeit haben es mindestens zwei Epochen unmittelbar beeinflusst: der Sturm-und-Drang und die Klassik.

Darüber hinaus dauerte die Kritik an der (Spät-)Aufklärung fort, sodass auch sie Spuren im Werk hinterlassen.

All dies hat dazu geführt, dass nicht nur eine Vielzahl von Themen und poetischen Einflüssen sichtbar werden, sondern dass sich auch im Handlungsverlauf Widersprüche und Ungereimtheiten finden lassen. Schiller hat sich daraufhin zu rechtfertigen versucht, indem „Briefe über Don Karlos“ verfasst hat, in denen er seine Schreibweisen verteidigt und seine Ziele genauer erläutert.

Schülerinnen und Schüler haben es schon deshalb nicht leicht, das Stück zu verstehen. Trotz aller Gegenwartsbezüge, die der „Don Karlos“ aufweist, stellt die Sprache Schillers ein weiteres Hindernis dar, das die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler in besonderem Maße herausfordert. Mit dem gelieferten Repertoire von Erschließungskonzepten gelingt es, das Interesse ihrer Lerngruppen an den durchaus spannenden Konflikten zu erhalten.

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